Zuckerleckageerkennung im Kesselspeisewasser

Zuckerleckageerkennung im Kesselspeisewasser

Alle Zuckerfabriken nutzen Dampf aus dem Kessel als Energiequelle, z. B. in den Verdampfern oder bei der Kristallisation. In den Mühlen ist es gängige Praxis und wirtschaftlich vertretbar, den Dampf aus einem oder mehreren Effekten der Verdampfer zu den Klärbecken oder Absetztanks einzusetzen. Da der Dampf Energie freisetzt, kondensiert der Dampf zu destilliertem Wasser, das als Zufuhr zu den Kesseln verwendet werden kann. Kondensate können jedoch kontaminiert werden, wodurch sie unbrauchbar werden, wenn Saft austritt oder in das Gerät überläuft. Speisewasser mit übermäßigen Zuckermengen über 200 ppm kann für Kessel extrem schädlich sein und eine Vielzahl von Problemen wie Schaumbildung, Verschmutzung und Korrosion verursachen – und im schlimmsten Fall zu einer ungeplanten Abschaltung führen. Die genaue Erkennung von Zuckerleckagen ist in Mühlen von entscheidender Bedeutung, um eine schnelle Reaktion zu ermöglichen, bevor Schäden an Geräten auftreten, und um finanzielle Verluste zu vermeiden.

Zuckerleckageerkennung im Kesselspeisewasser

Laden Sie den Anwendungshinweis herunter, um zu erfahren, wie das Vaisala K-PATENTS® Prozessrefraktometer den Brix-Wert des Kesselspeisewassers genau in Echtzeit im Prozess misst und Folgendes ermöglicht:

  • Messung des Gehalts an echt gelösten Stoffen zur Früherkennung von Zuckerspritzern und übermäßigen Zuckermengen im Speisewasser
  • Alarmsystem für schädliche Zuckerkonzentration
  • Bedingungen für hochwertiges Kesselspeisewasser

Der Hinweis enthält auch empfohlene Montagestellen des Vaisala K-PATENTS Prozessrefraktometers für optimale Leistung.

Laden Sie unseren Anwendungshinweis als PDF herunter, indem Sie das Formular ausfüllen.

Hier finden Sie alle Anwendungen in der Zuckerherstellung.

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